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Dokumente/Documents 4/2018

Sonderheft 2018 - Ein Best-of der Zeitschrift für übernationale Zusammenarbeit 1945-2018

Dokumente/Documents wird digital!
Inhalte mit Profil und eine enge Vernetzung mit den Akteuren des deutsch-französischen Dialogs bleiben der Anspruch


Es ist eher ein Startpunkt als ein Abschied: mit dieser letzten Nummer stellt Dokumente/Documents sein Erscheinen als gedruckte Zeitschrift ein. Die Auswahl historischer Artikel in dieser Ausgabe macht deutlich: auch in der Vergangenheit hat sich Dokumente/Documents gewandelt – um relevant zu bleiben und seinen Anspruch einzulösen, wirkungsvolles und solides Medium des deutsch-französischen Dialogs zu sein. Diesem Anspruch wollen wir auch künftig gerecht werden – durch kluge Analysen, Debattenbeiträge und eine enge Verbindung zu den Akteuren der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Und wir haben eine Bitte an Sie, die langjährigen LeserInnen und FreundInnen von Dokumente/Documents: Wenn Sie auch künftig in regelmäßigen Abständen ein Best-of von Dokumente/Documents erhalten möchten, dann bestellen Sie gerne unseren Newsletter, der ab 2019 erscheinen wird. Senden Sie uns Ihre aktuelle E-Mail-Adresse an redaktion@dokumente-documents.info – und Sie können sich sicher sein, nach wie vor in Ihrem digitalen Briefkasten "Ihre" Dokumente/Documents-Beiträge zu erhalten!

Es hat unsere Redaktion sehr stolz gemacht, dass uns einer der frühen Zeitzeugen und Autoren von Dokumente/Documents mit Blick auf Inhalt und erneuerten Auftritt der Hefte in diesem Jahr schrieb: "Bravo! Die Zukunft gehört Ihnen." Ein echter Ansporn durch Paul Collowald, selbst Fürsprecher und Akteur der deutsch-französischen Verständigung, zunächst Straßburg-Korrespondent von Le Monde, anschließend auf wichtigen Positionen in europäischen Institutionen, u. a. als Direktor in der Generaldirektion "Presse und Information", danach Leiter des Kabinetts von Präsident Pierre Pflimlin.

Doch um künftig relevant zu bleiben brauchen wir auch technisch einen Aufbruch – durch einen neuen digitalen Auftritt von Dokumente/Documents. Die Zeitschrift in gedruckter Form wird ab 2019 zu DokDoc – einer digitalen Plattform für den deutsch-französischen Dialog. Diese wird nach wie vor hervorragende Recherchen, Analysen und Interviews bieten – nicht nur in Textform, sondern auch als Video oder als Audio. So wird eine bessere und schnellere Beteiligung der NutzerInnen möglich. Denn wir wollen unsere LeserInnen gerne regelmäßig in Diskussionen und Debatten einbeziehen – und so aktiv die Vernetzung und den Austausch der Zivilgesellschaften in unseren Ländern fördern und einen guten Rahmen schaffen für Debatten, Kontroversen, Diskussion.

Das Auswärtige Amt fördert Dokumente/Documents aus gutem Grund – eine Unterstützung, für die wir uns bedanken, denn sie macht ein solches Projekt erst möglich. Es fördert damit ein Medium, das die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen in Europa nicht nur beschreibt, sondern durch seinen redaktionellen Inhalte, seine Autoren und seine klare publizistische Position seit Jahrzehnten fördert. Diesem Ziel wird DokDoc auch künftig verpflichtet sein, denn diese Verständigung bleibt – angesichts von Brexit, lautstarken populistischen Parteien und vieler strittiger Themen in Europa – existenzielle Voraussetzung für das Gelingen der europäischen Idee und ihrer Werte. Dafür stehen die Menschen, die Dokumente/Documents geprägt haben – wie Joseph Rovan, politischer Berater von Helmut Kohl und Jacques Chirac. Als die Deutschen 1941 Frankreich besetzten, schloss er sich der Widerstandsbewegung an, wurde 1944 durch die Gestapo verhaftet, erlitt und überlebte das Konzentrationslager Dachau. Und nur vier Monate nach Kriegsende übernahm er die Redaktion von Dokumente/Documents. Rovan – aber auch Alfred Grosser, Claus Leggewie, Ernst Weisenfeld oder Jaques Fauvet, deren Beiträge in diesen beiden Heften zu lesen sind – sie alle stehen für das redaktionelle Profil der Zeitschrift.

Das soll so bleiben, diese Stimmen sind wichtig! Und gleichzeitig hat Dokumente/Documents bereits in diesem Jahr öfter darüber berichtet, wie junge Menschen Europas Zukunft gestalten wollen. In unseren Beiträgen zeigen wir, wie die Akteure der deutsch-französischen Partnerschaft den Dialog gestalten: vom Deutsch-Französischen Jugendwerk, der Deutsch-Französischen Hochschule und dem Deutsch-Französischen Institut, bis hin zu GÜZ und BILD – den beiden Organisationen, die hinter Dokumente/Documents stehen.

Ob sich Jean du Riveau, Jesuitenpater und Feldgeistlicher der französischen Garnison in Offenburg sich das alles hat vorstellen können, als er am 1. August 1945 Dokumente und Documents zum ersten Mal publizierte? Ganz sicher und unmissverständlich war er davon überzeugt, dass Revanchismus, Sieger und Verlierergefühle, Hass und Vorurteile der deutsch-französischen Versöhnung im Wege standen. Und er wollte, dass Dokumente/Documents diese überwinden sollte, auch wenn er das mit Blick auf die politischen Empfindlichkeiten unmittelbar nach Kriegsende, sehr vorsichtig im Editorial zur ersten Ausgabe formulierte: Nur ein Arbeitswerkzeug, eine Nachrichtenvermittlung solle Dokumente sein, schrieb er. "Will man wissen, was auf der anderen Seite der Mauer vor sich geht, so ist es für gewöhnlich unentbehrlich, darüber zu schauen." Die Mauer gibt es nicht mehr – aber immer noch durchaus Sprachbarrieren, mangelndes Wissen übereinander – und möglicherweise auch die Gefahr, etwas für selbstverständlich zu halten, das doch von vielen anderen Kräften in Europa durchaus umstritten wird. Die beiden Hefte, die Sie in der Hand halten, bieten dazu bereits viel Lesestoff: die Nummer 3 zeigt, welche Themen aktuell in der Luft liegen und die Nummer 4 – unser historisches "Best-of" –, wie wandlungsfähig Dokumente/Documents in den mehr als sieben Jahrzehnten seines Erscheinens gewesen ist: Mit 70000 Exemplaren Auflage sollte die Zeitschrift zunächst darüber informieren, wie die französische katholische Kirche die aktuelle Entwicklung sah, konsequenterweise waren die ersten Chefredakteure alle Geistliche. Das änderte sich seit den fünfziger Jahren. 2010 wurde aus den zwei Zeitschriften eine gemeinsame, Editorial deren Artikel sowohl in deutscher wie in französischer Sprache publiziert wurden. Unsere historische Ausgabe 2018 konzentriert sich aus Platzgründen auf deutschsprachige Artikel, die wichtige Weichenstellungen und Veränderungen im deutsch-französischen Verhältnis dokumentieren: wie die eindrückliche Algerienreportage des jungen Reporters Jacques Duquesne, den Amtsantritt de Gaulles und die Gründung der V. Republik 1958, die mit der Algerienkrise eng verbunden war, oder die große und wichtige Annäherung Deutschlands und Frankreichs, die 1963 in den Freundschaftsvertrag mündete, der in der Presse beider Länder stark umstritten war. Es finden sich kluge Analysen zum Deutschlandbild Mitterrands und dessen Umgang mit der Wiedervereinigung und dann zur gemeinsamen Neuorientierung im erweiterten Europa mit neuen internationalen Anforderungen an eine gemeinsame Außenpolitik.

Die deutsch-französischen Beziehungen waren dabei nie nur ein Spiegel der internationalen Ereignisse – sie waren dann am wirkungsvollsten, wenn die Abstimmung auch auseinanderliegender Positionen oder gegenläufiger Interessen, gelungen war. Wenn Deutschland und Frankreich gemeinsam Politik gestalteten. Das wird auch in Zukunft wichtig sein und DokDoc wird diese Verständigung im Sinne der vielen aktiven Akteure des deutsch-französischen Dialogs begleiten.
Darauf freuen wir uns!
Ute Schaeffer

Dokumente/Documents passe au numérique !
Nos exigences restent les mêmes : des contenus solides et une étroite collaboration avec les acteurs du dialogue franco-allemand


C'est davantage un nouveau départ qu'un adieu : avec ce dernier numéro, Dokumente/Documents cesse de paraître sous forme de journal imprimé. La sélection d'articles historiques dans ce numéro montre clairement que la revue Dokumente/Documents avait déjà connu des changements dans le passé – afin de rester pertinente et d'être à la hauteur de sa prétention : être un moyen de communication franco-allemand efficace et solide. Nous voulons continuer à l'avenir à être à la hauteur de cette exigence, par des analyses intelligentes, des contributions aux débats et des liens étroits avec les acteurs de la coopération franco-allemande. Et nous avons une demande à votre égard, lecteurs et amis de longue date de Dokumente/Documents : si vous souhaitez recevoir à l'avenir un best-of de Dokumente/Documents à intervalles réguliers, inscrivez- vous à notre newsletter qui sera publiée à partir de 2019. Pour cela, nous avons besoin de votre adresse mail actuelle. Envoyez-la par e-mail à redaktion@dokumente-documents.info – et vous serez ainsi assuré de continuer à recevoir vos articles de Dokumente/Documents dans votre boîte aux lettres (numérique) !

Notre rédaction est très fière que l'un des tout premiers témoins et auteurs de Dokumente/Documents nous ait écrit cette année : « Bravo ! L'avenir vous appartient ». Une phrase on ne peut plus encourageante de Paul Collowald, qui est lui-même un avocat et acteur impressionnant de la compréhension franco-allemande : il a longtemps été correspondant du journal Le Monde à Strasbourg, avant d'occuper de nombreuses fonctions importantes dans les institutions européennes, notamment comme directeur à la direction générale « Presse et information », et directeur de cabinet du président du Parlement européen Pierre Pflimlin.

Nous allons nous efforcer d’être à la hauteur de cette prétention. Pour cela, nous savons que nous avons aussi besoin d’une avancée technique et que nous pourrons être mieux armés pour l’avenir avec une parution numérique de Dokumente/Documents. A partir de 2019, le magazine papier deviendra DokDoc – une plateforme numérique pour le dialogue franco-allemand. Cette plateforme continuera de vous offrir des recherches, des analyses et des interviews exceptionnelles – non seulement sous forme de texte, mais aussi sous forme de vidéo ou d'audio. Cela permettra une participation accrue et plus rapide des utilisateurs. Parce que nous voulons impliquer régulièrement nos lecteurs dans les discussions et les débats. Nous voulons ainsi promouvoir activement la mise en réseau et l'échange des sociétés civiles dans nos pays, et créer un cadre solide en termes de contenu pour les débats, les divergences de vues et les discussions.

Vous avez des idées et des suggestions qui vous tiennent à coeur pour ce nouveau départ numérique ? Nous sommes curieux de les découvrir et nous nous réjouissons de recevoir votre courrier à l'adresse mail de la rédaction mentionnée ci-dessus.

Le ministère fédéral des Affaires étrangères soutient Dokumente/ Documents pour de bonnes raisons – un soutien pour lequel nous tenons à le remercier, car c'est grâce à lui qu’un tel projet est possible. Il encourage ainsi un média qui, non seulement décrit l’importance des relations franco-allemandes en Europe, mais qui en fait également la promotion depuis des décennies par son contenu éditorial, ses auteurs et sa position journalistique claire. DokDoc continuera à s'engager dans ce but à l'avenir, car cette compréhension – au vu du Brexit, des partis populistes qui se manifestent haut et fort, et des nombreuses questions controversées en Europe – restera sans aucun doute une condition sine qua non pour le succès de l'idée européenne et de ses valeurs. C'est ce que défendent ceux qui ont marqué la revue, comme Joseph Rovan, conseiller politique de Helmut Kohl et de Jacques Chirac. Lorsque les Allemands occupèrent la France en 1941, il rejoignit le mouvement de résistance, fut arrêté par la Gestapo en 1944, avant d’être transporté au camp de concentration de Dachau auquel il a survécu. Quatre mois seulement après la fin de la guerre, il a pris en charge la rédaction de Documents. Rovan – mais aussi Alfred Grosser, Claus Leggewie, Ernst Weisenfeld ou Jacques Fauvet, dont les contributions peuvent être lues dans ces deux numéros, incarnent tous le profil éditorial du journal.

Cela doit rester ainsi, car ces voix sont importantes ! Et dans le même temps. Dokumente/Documents a déjà rendu compte à plusieurs reprises cette année de la manière dont les jeunes veulent façonner l’avenir de l'Europe. Dans nos articles, nous souhaitons montrer toute la diversité des acteurs du partenariat franco-allemand qui soutiennent et façonnent activement le dialogue : de l'Office franco-allemand de la jeunesse, l'Université franco-allemande et l'Institut franco-allemand au GÜZ et au BILD, les deux organisations qui ont soutenu la revue pendant des décennies.

Jean du Riveau, prêtre jésuite et aumônier de campagne de la garnison française d’Offenbourg, pouvait-il imaginer tout cela en publiant pour la première fois Dokumente et Documents le 1er août 1945 ? Il était convaincu que le revanchisme, les sentiments des gagnants et des perdants, la haine et les préjugés faisaient obstacle à la réconciliation franco-allemande. Et il souhaitait que Dokumente/Documents permette de surmonter ces obstacles, même si, compte tenu des sensibilités politiques juste après la fin de la guerre, il l'a formulé très prudemment dans l'éditorial du premier numéro. La revue ne devait être qu'un outil de travail, qui transmettrait des nouvelles, écrit-il. « Si vous voulez savoir ce qui se passe de l’autre côté du mur, il est généralement indispensable d'y jeter un coup d'oeil ». Le mur n'existe plus – mais il existe encore des barrières linguistiques, un manque de connaissance mutuelle – et peut-être aussi le danger de considérer quelque chose comme acquis, alors que ce quelque chose est remis en question par de nombreuses autres forces en Europe. DokDoc continuera à construire ces ponts dans les deux langues – et à montrer ce qui unit les Allemands et les Français, et ce qui les sépare. Les deux numéros que vous avez en main vous offrent d'ores et déjà beaucoup à lire : le numéro 3 montre quels sont les sujets qui sont actuellement dans l'air du temps et le numéro 4 – notre best-of historique – combien la revue a été polyvalente au cours des plus de sept décennies de parution : avec un tirage de 70000 exemplaires, le magazine a d'abord été destiné à expliquer comment l'Eglise catholique française voyait les développements de l'époque ; par conséquent, les premiers éditeurs en chef étaient tous des membres du clergé. Cela a changé dans les années cinquante. En 2010, les deux revues se sont réunies en une seule, avec des articles publiés en allemand et en français. Pour des questions d'espace, le « best-of » de cette édition historique se concentre sur des articles en allemand qui documentent des décisions et des changements importants dans les relations franco allemandes : comme l'impressionnant rapport sur l'Algérie du jeune journaliste Jacques Duquesne, l'entrée en fonction du général de Gaulle et la fondation de la Ve République en 1958, étroitement liée à la crise algérienne. Ou encore le grand rapprochement essentiel entre l'Allemagne et la France, qui a conduit en 1963 au Traité d'amitié, très controversé dans la presse des deux pays et qu'Alfred Grosser, dans son article, replace dans un contexte international. Vous trouverez des analyses pertinentes sur l'image que Mitterrand avait de l'Allemagne et sur la manière dont il a géré la réunification, puis la réorientation commune dans ne Europe élargie avec de nouvelles exigences internationales d’une politique étrangère commune.

Les relations franco-allemandes n'ont jamais été qu'un simple miroir des événements internationaux; elles ont été les plus efficaces lorsqu'elles ont réussi à concilier des positions divergentes ou des intérêts contradictoires. Quand l'Allemagne et la France façonnaient ensemble la politique. Cela reste important pour l’avenir et DokDoc accompagnera cette compréhension, et ce dans le sens des nombreux acteurs qui participent activement au dialogue franco-allemand. Nous nous réjouissons de cela !
Ute Schaeffer

Chronologie/Chronologie
 
Chronologie/Chronologie

Inhalt/Sommaire
 
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Editorial
Ute Schaeffer
Dokumente/Documents wird digital! / Dokumente/Documents passe au numérique !
Inhalte mit Profil und eine enge Vernetzung mit den Akteuren des deutsch-französischen Dialogs bleiben der Anspruch / Nos exigences restent les mêmes : des contenus solides et une étroite collaboration avec les acteurs du dialogue franco-allemand
Dokumente/Documents wird digital! / Dokumente/Documents passe au numérique ! 
 
Interview
 
"Im Interesse einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Dienste Europas"
Der langjährige Chefredakteur Gérard Foussier bilanziert die Geschichte von Dokumente/Documents
 
 
Best of 1945-2018
Raymond Aron
Über die Zukunft Europas
Rede eines Franzosen an deutsche Studenten, gehalten in München, Ende 1947
Über die Zukunft Europas 
Jacques Duquesne
Der revolutionäre Krieg
Ein Bericht zum Algerienkrieg
Der revolutionäre Krieg 
Jacques Fauvet
Der Franzose und seine Parteien
Der Franzose und seine Parteien 
Charles Ronsac
Kalkuliertes Risiko in Ost und West
Deutsche und französische Sicherheitsinteressen zehn Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs
Kalkuliertes Risiko in Ost und West 
Pierre Viansson-Ponté
Die Geburt der Fünften Republik im Jahr 1958
Die Geburt der Fünften Republik im Jahr 1958 
 
Möglichkeiten einer deutsch-französischen Außenpolitik
Pressestimmen von Michel Habib-Deloncle, Franz-Josef Neuß, Paul Borcier, Theo M. Loch, Pierre Abelin, Dieter Cycon, Jean de Broglie, Franz Ansprenger
Möglichkeiten einer deutsch-französischen Außenpolitik 
Gilbert Ziebura
Ein Patina ansetzendes Denkmal?
Die Entstehung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags
Ein Patina ansetzendes Denkmal? 
Alfred Grosser
Der Elyseé-Vertrag im internationalen Kräftespiel
Der Elyseé-Vertrag im internationalen Kräftespiel 
Roland A. Höhne
Die Reaktion der Presse auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag 1963
Die Reaktion der Presse auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag 1963 
Ernst Weisenfeld
1989 – ein außenpolitisches Jahr Mitterrands
1989 – ein außenpolitisches Jahr Mitterrands 
Karl-Heinz Bender
"Das gleiche Bündnis und die gleiche Zukunft"
Zum Deutschlandbild von François Mitterrand
Bernard Brigouleix
Auf wen ist wirklich Verlaß?
Für Frankreichs Diplomatie begann das Jahr 1992 mit Fragezeichen
Auf wen ist wirklich Verlaß? 
Simona Gnade / Audrey Parmentier
Chronologie

April – September 2018 / avril - septembre 2018
Chronologie 
Dokumente/Documents 4/2018
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